Aktuelles aus Burbach

Inhalt als Newsletter abbonieren

  • 23.07.2018

    Aus datenschutztechnischen Gründen
    halten wir das für wichtig.


    Bitte lesen Sie weiter!!!

     

    Organisieren Sie Ihre Gesundheits - Versorgung. Gerne für Ihre ganze Familie!

    Klicken Sie in diesem Kommunikationsportal unten links auf den Bereich ,Anmeldung digitale Kommunikation‘‚ und fordern Sie durch Eingabe der Zugangsdaten die Freischaltung. Wir machen das umgehend. Sie erhalten ein eigenes Versorgungs – Cockpit, in dem Sie mit Ihrer Adresse ein eigenes Kommunikationskonto anlegen können.

    mehr »
  • 23.07.2018

    Effizienz, Innovationsfreude, Vernetzung – das fordert der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft für das deutsche Gesundheitswesen. Die Digitalisierung soll es möglich machen.

    Von Christina Bauer

    MÜNCHEN. Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft rät zur raschen Digitalisierung im Gesundheitswesen. Das Gremium stellte dazu jüngst fünf Empfehlungen vor.

    mehr »
  • 23.07.2018

    Forscher haben nun erstmals die Übertragung von Tularämie durch Trauben beschrieben – in unbehandeltem Traubenmost.

    BERLIN. Die Tularämie, auch Hasenpest genannt, wird durch das Bakterium Francisella tularensis ausgelöst. Es handelt sich um eine zoonotische Erkrankung, die etwa durch Aufnahme von kontaminierten Nahrungsmitteln und Haut- oder Schleimhautkontakten mit infektiösem Tiermaterial (z.B. beim Abhäuten oder Verzehr von Hasen) oder durch Einatmen von kontaminierten Stäuben und Aerosolen hervorgerufen werden kann.

    mehr »
  • 20.07.2018

    In Asien könnte es bald eine neue Option zur Brustkrebsfrüherkennung geben: Frauen sollen über einen mit Sensoren ausgestatteten BH und eine App ihre Brustgesundheit überwachen können.

    HEFEI/HONGKONG. Das nach eigenen Angaben größte börsennotierte Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI) iFlytek aus Hefei in der chinesischen Provinz Anhui will eine neue Option zur Brustkrebsfrüherkennung ermöglichen.

    mehr »
  • 20.07.2018

    Forscher des DKFZ haben herausgefunden, wie die Erreger der Schlafkrankheit sich vor dem Immunsystem verstecken. Bei der Tarnung spielt Zucker eine entscheidende Rolle.

    HEIDELBERG. Dass sich der Erreger der Schlafkrankheit, Trypanosoma brucei, durch einen Austausch seiner Oberflächenproteine der Immunabwehr entziehen, ist lange bekannt. Nun fanden Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine zusätzliche Strategie der Parasiten: Sie verwirren das Abwehrsystem mit Zucker (Nat Microbiol 2018; online 9. Juli).

    mehr »
  • 19.07.2018

    Fast blind und dement kommt eine Frau um die 50 zum Arzt. Dieser findet das Problem: Offenbar hat sie zu lange zu viele Selenpillen geschluckt. Ihr Gehirn trägt bleibende Schäden davon.

    Von Thomas Müller

    SOUTHAMPTON. Viel hilft viel, denkt der medizinische Laie; die Dosis macht das Gift, weiß der Arzt.

    mehr »
  • 18.07.2018

    Wir denken langsamer, wenn unser Gehirn überhitzt ist, sagt eine Studie aus. Doch das gilt vorerst nur am Morgen.

    BOSTON. Hohe Temperaturen im Schlafzimmer vermindern das Denkvermögen. Das geht aus einer US-Studie hervor, die die morgendliche Reaktionsschnelligkeit von Studenten während einer Hitzewelle in Boston untersuchte.

    mehr »
  • 17.07.2018

    Völlige Dunkelheit — und die Todesangst immer mit im Raum: Beim Höhlendrama haben zwölf Jugendfußballer und ihr Trainer eine extreme Grenzerfahrung erlebt. Was sich in ihrer Psyche wohl abspielt und wie sie nach einer Rettung versorgt werden, erklärt ein Kinder- und Jugendpsychiater.

    MÜNSTER/BERLIN. Mehr als zwei Wochen waren zwölf thailändische Jungen und ihr Betreuer in einer Höhle eingesperrt. Ohne zu wissen, ob sie jemals wieder lebendig herauskommen. Der Kinder- und Jugendpsychiater Georg Romer erläutert, was diese Situation für die Kinder bedeuten kann.

    mehr »
  • 17.07.2018

    Kaffee ist rehabilitiert: Ein moderater Kaffeegenuss wird mittlerweile sogar als gesundheitsfördernd empfohlen. Selbst für Menschen, die Koffein schlecht metabolisieren können, und Vieltrinker hat das braune Elixier anscheinend eine positive Wirkung.

    Von Dagmar Kraus

    mehr »
  • 16.07.2018

    Zwei große Studien bestätigen bisherige Hinweise: Migräne geht mit einem erhöhten Risiko für Gefäßkomplikationen einher.

    Von Marco Mrusek

    MÜNCHEN. Besonders Frauen mit häufiger Migräne mit Aura sollten auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht und aktiv behandelt werden, rät Professor Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) in einer Mitteilung der Gesellschaft. Hintergrund sind zwei große, aktuelle Studien aus den USA und Dänemark, die belegen, dass Migränepatienten häufiger Herzinfarkte, Schlaganfälle und venöse Thrombosen erleiden.

    mehr »
  • Pflege - Empfehlungen

Geschlossener Nutzerbereich